Familienzeitinitiative
Mehr Zeit für die Familie: Wir wollen einen Vaterschaftsurlaub
Was sieht die Initiative vor?
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36 Wochen Familienzeit: Jeder Elternteil erhält 18 Wochen Elternzeit. Ein Teil dieser Zeit kann parallel bezogen werden, selbstverständlich auch für gleichgeschlechtliche Paare.
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Ein in Europa bewährtes Modell: Studien zeigen, dass eine paritätisch geregelte Elternzeit die Betreuung durch Väter fördert und gleichzeitig die Arbeitsmarktpartizipation von Müttern stärkt.
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Priorität für Mutterschutz: Sämtliche gesetzlichen Bestimmungen zum gesundheitlichen Schutz vor, während und nach der Geburt bleiben bestehen – hier soll es keine Abstriche geben.
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Vollständige Lohnentschädigung für niedrige Einkommen: Für diejenigen mit den tiefsten Löhnen soll der Kompensationssatz auf 100% erhöht werden.
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Bessere Bindung und Gesundheitsprävention: Wenn Väter aktiv in die Betreuung eingebunden sind, stärkt dies die Eltern-Kind-Beziehung und senkt das Risiko für postpartale Depression und Überlastung.
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Wirtschaftlicher Nutzen: Höhere Steuereinnahmen durch gesteigerte Erwerbsquote und wachsende Arbeitspensen bei Müttern.
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Unser Ziel: Wir setzen uns dafür ein, überholte Rollenbilder abzubauen und Frauen sowie Mütter zu stärken. Gleichzeitig soll Elternschaft als gemeinsame Verantwortung verstanden werden.
Hier setzt die Familienzeit-Initiative an, indem sie für beide Elternteile eine gleich lange Familienzeit von je 18 Wochen einführt.
Argumentarium:
1. Die Familienzeit ist ein tragendes Generationenwerk
2. Die Familienzeit schafft Chancengleichheit in Beruf und Familie
3. Die Familienzeit ist clevere Wirtschaftspolitik und schafft gleich lange Spiesse für KMU und strukturschwache Regionen
4. Die Familienzeit lohnt sich für die Gesundheit der Eltern, Kinder und Arbeitnehmenden
5. Die Familienzeit lohnt sich für die Schweiz